Market Update April 2019

(MARKTNACHRICHTEN, Krefeld, den 15.04.2019)Nach der breit angelegten Erholungsbewegung im ersten Jahresquartal zeigen sich die internationalen Finanzmärkte auch im April von ihrer freundlichen Seite. Insbesondere die US-Aktienindizes präsentieren sich nunmehr wieder nahe ihrer Rekordniveaus. Der chinesische Aktienmarkt kann seit Jahresbeginn sogar Kursaufschläge von knapp 30 Prozent ausweisen. Im Vergleich dazu sorgen in der sogenannten Alten Welt unter anderem das nicht enden wollende Brexit-Drama sowie konjunkturelle Gewitterwolken für eine relative Schwäche. Nichtsdestotrotz können sich auch die europäischen Leitindizes deutlich von ihren zum Ende vergangenen Jahres markierten Korrekturtiefs erholen.  Werfen wir nun einen Blick auf die unterschiedlichen Anlageklassen, die potentiellen Belastungsfaktoren und Kurstreiber sowie das insgesamt weiterhin sehr herausfordernde Umfeld für die Marktakteure.

Geopolitik

Nichts wirklich Neues gibt es von dem Handelskonflikt zwischen den USA und China zu berichten. Wasserstandsmeldungen zu den langwierigen Verhandlungen wechseln sich ab, mitunter hoffnungsvoll stimmende Zwischenergebnisse werden aber zeitnah wieder dementiert. Neuesten Meldungen zufolge sollen sich die Verhandlungen auf der Zielgeraden befinden. So hält US-Präsident Donald Trump angesichts positiver Gesprächsverläufe ein Abkommen binnen Monatsfrist für denkbar. Von großen Fortschritten sprach auch der chinesische Chefunterhändler und Vizepremier Liu He. Demnach soll bereits ein Gipfeltreffen zwischen Donald Trump mit Chinas Präsident Xi Jinping in Vorbereitung sein.

Handfeste Ergebnisse liegen jedoch weiterhin nicht vor. Diese werden aber zusehends dringlicher, da beiderseitig verhängte Strafzölle zu den maßgeblichen Belastungsfaktoren für die globale Wirtschaft gehören und damit einen entscheidenden Einfluss auf die Dynamik der Weltkonjunktur ausüben. Da die Märkte seit geraumer Zeit auf eine Einigung spekulieren, dürfte ein Verhandlungserfolg weitgehend an den Aktienmärkten eingepreist sein. Damit geht allerdings ein enormes Enttäuschungspotenzial einher, falls die Kontrahenten nicht in absehbarer Zeit zu einer nachhaltigen Konfliktlösung kommen sollten. Zudem wäre es keine Überraschung, wenn US-Präsident Donald Trump als nächstes die Handelsbeziehungen mit der Europäischen Union auf die Probe stellen wird. Es könnte also bald heißen: Nach dem Handelskonflikt ist vor dem Handelskonflikt!

Was sich derweil in der britischen Hauptstadt rund um den geplanten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union abspielt, spottet mittlerweile jeder Beschreibung. Premierministerin Theresa May hat weiterhin nicht die Absicht die roten Linien des mit der EU ausgehandelten Austrittsvertrages neu aufzurollen. Genau dies fordern aber die Parlamentarier mit Nachdruck. Weitere Zugeständnisse im Zuge von Nachverhandlungen hat wiederum Brüssel bereits ausgeschlossen. Zahllos eingebrachte Kompromissvorschläge seitens Labour und Tories fanden wiederum im Unterhaus keine Mehrheit. Angesichts der politisch völlig verfahrenen Situation in Großbritannien wurde auf einem EU-Sondergipfel nun ein neuerlicher Aufschub der Austrittsfrist bis Ende Oktober gebilligt. Ein zeitnaher ungeordneter Austritt des Vereinigten Königreichs ist damit nochmal verhindert worden, die Hängepartie geht jedoch weiter. Ironie der Geschichte: Trotz des im Sommer 2016 per Referendum beschlossen EU-Austritts nehmen die Briten voraussichtlich an den kommenden Monat stattfindenden Wahlen zum Europaparlament teil.

Konjunktur & Geldpolitik

Die Sorgen um die deutsche Konjunktur nehmen angesichts der zunehmenden Schwäche der hiesigen Industrie immer größer Ausmaße an. Wegen einer schwachen Auslandsnachfrage sieht sich die exportabhängige Branche im Februar mit dem stärksten Auftragseinbruch seit mehr als zwei Jahren gegenüber. Die Auftragseingänge fielen gegenüber Januar völlig unerwartet um fulminante 4,2 Prozent, wie das Bundeswirtschaftsministerium in der ersten Aprilwoche mitteilte. Im Vorfeld von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten dagegen einen Anstieg um 0,3 Prozent erwartet. Bereits im Monat zuvor hatte die Zahl der Industrieaufträge um 2,1 Prozent nachgegeben und der Rückgang sich damit im Februar nochmal deutlich beschleunigt.

Aufgeschlüsselt fielen die Industrieaufträge aus dem Inland im Februar um 1,6 Prozent, die Auslandsaufträge reduzierten sich sogar um 6,0 Prozent. Mit 7,9 Prozent besonders deutlich gingen die Bestellungen aus Staaten außerhalb der Euro-Zone zurück. Nach Angaben des Ministeriums sei auch „in den kommenden Monaten insbesondere wegen fehlender Auslandsnachfrage mit einer verhaltenen Industriekonjunktur zu rechnen“. Als Belastungsfaktoren werden vor allem die an Dynamik verlierende Weltkonjunktur, der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die Unsicherheit in Sachen Brexit angeführt.

Dazu passen dann auch die abermals gen Süden korrigierten BIP-Prognosen (BIP: Bruttoinlandsprodukt) des Internationalen Währungsfonds (IWF). So hat der IWF Anfang April seine im Januar erfolgte Einschätzung zum Wirtschaftswachstum der wichtigsten Länder und  Wirtschaftsräume für 2019 deutlich angepasst. Demnach wurde das globale Wachstum von 3,5 Prozent auf 3,3 Prozent nach unten revidiert. Für die USA geht der Währungsfonds von einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 2,3 Prozent statt zuvor 2,5 Prozent aus. Für die Eurozone wird indes nur ein BIP-Plus von 1,3 Prozent prognostiziert, während zuvor noch eine Steigerungsrate von 1,6 Prozent veranschlagt wurde. Deutschlands voraussichtliches Wachstum fällt gleich um 0,5 Prozentpunkte von 1,3 Prozent auf nur noch 0,8 Prozent. Lediglich für das Reich der Mitte gibt sich der IWF etwas optimistischer.  Per moderater Anhebung um 0,1 Prozent von 6,2 Prozent auf ein Plus von 6,3 Prozent schätzt der IWF den Ausblick für das chinesische Wirtschaftswachstum nun etwas positiver ein.

Gut zu wissen, dass Anleger sich vor diesem Hintergrund auch zukünftig auf geldpolitischen Rückenwind dies- und jenseits des Atlantiks verlassen können. So hat die Europäische Zentralbank auch diesen Monat wieder alle Zinssätze unverändert belassen. Der Leitzins verharrt also weiterhin bei null Prozent, während der Spitzenrefinanzierungssatz auch zukünftig bei 0,25 Prozent und der Einlagensatz bei einem Minus von 0,40 Prozent ausgewiesen wird.  Für wenig Überraschung sorgten auch die veröffentlichten Sitzungsprotokolle der US-Notenbank (Fed) aus dem Monat März. Darin bekräftigten die US-Währungshüter, ihre Geldpolitik permanent überprüfen und variabel an sich verändernde Rahmenbedingungen anzupassen zu wollen. In diesem Kontext handelt es sich um eine Standardformel des Federal Reserve, die den amerikanischen Notenbankern maximalen Spielraum und damit alle Optionen offen lässt. Die ehedem restriktive monetäre Marschroute scheint jedoch vom Tisch.

So hatten sich die US-Währungshüter bei ihrer letztmonatigen Sitzung noch überzeugter gezeigt, den Leitzins in diesem Jahr unverändert zu belassen. Sie gehen angesichts der global schwindenden Wachstumsdynamik und dem gedämpften Preisauftrieb von höheren Risiken für die US-Wirtschaft aus, was einer weiteren Zinssteigerung entgegenspricht. Auf der anderen Seite sahen die Fed-Repräsentanten aber auch keinen Grund für Zinssenkungen. Demnach wird für das laufende Jahr also keine Zinserhöhung mehr angepeilt, für 2020 lediglich eine Steigerung in Erwägung gezogen und für 2021 wiederum ein statisches Leitzinsniveau avisiert. Handfestere Angaben zur geplanten Beendigung der Fed-Bilanzverkürzung waren dem Sitzungsplan nicht zu entnehmen. Bis dato ist das Auslaufen betreffender Maßnahmen im September vorgesehen.

Aktien

Entscheidender Katalysator für die seit Jahresbeginn laufende Erholungsbewegung an den Aktienmärkten ist die US-Notenbank, die eine bemerkenswerte geldpolitische Wende gegenüber ihrer zuvor restriktiv ausgerichteten Marschroute hingelegt hat. Zudem spekulieren die Marktteilnehmer zuversichtlich auf eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China. Abzuwarten bleibt nun, ob die derzeit zu beobachtenden Preisniveaus auch nachhaltig behauptet werden können. Denn blickt man in die Statistiken, so war es bspw. für den amerikanischen S&P500, einen der meistbeachtesten Leitindizes weltweit, das beste Quartal seit zehn Jahren. Und auch der DAX konnte im ersten Quartal, trotz reihenweise schwacher Wirtschaftszahlen über die letzten Monate, um mehr als acht Prozent zulegen. Selbiges gilt für den chinesischen Aktienmarkt, der trotz ebenfalls deutlicher konjunktureller Bremsspuren sogar bis zu 30 Prozent zulegen konnte.

In Folge dieser Aufwärtsdynamik präsentieren sich die Aktienmärkte also in einer nun zusehends überkauften Marktlage. Eine Atempause respektive Konsolidierung käme in diesem Kontext also keinesfalls überraschend. Als möglicher Auslöser könnten enttäuschenden Unternehmensmeldungen innerhalb der nun anstehende Q2-Berichtssaison dienen. Weiteres Korrekturpotenzial birgt ein Scheitern der Verhandlungen im Zollstreit zwischen den USA und China. Aktuell befinden sich die Marktakteure jedoch im ‚Risk-On‘-Modus. Schauen wir uns an, wie sich dies auf die Performance der weltweit wichtigsten Aktienindizes niederschlägt:

Bei derzeit 12.003 Punkten kann der deutsche Aktienindex seit dem 1. Januar ein Plus von 12,86 Prozent vorweisen und damit deutlich Boden gut machen. Noch besser sieht die Performance des EuroStoxx aus, der seit Jahresbeginn um 15,01 Prozent auf aktuell 3.450 Punkte zulegt. Relative Schwäche zeigt der britische FTSE 100, der natürlich unter den Brexit-Wirren zu leiden hat. Nichtsdestotrotz kann auch der Leitindex aus London seit Jahresanfang ein stattliches Plus von 10,42 Prozent verbuchen. Auch in den Vereinigten Staaten erholt sich der Aktienmarkt auf breiter Front. Vorneweg treibt die Hoffnung auf eine baldige Lösung im Zollstreit mit China. Zudem stützt die geldpolitische Abkehr der Fed von ihrer vormals restriktiv orientierten Ausrichtung. Gegenüber Jahresbeginn notiert der Dow Jones bei aktuell 26.403 Punkten 14,56 Prozent stärker. Die Technologierbörse Nasdaq verbucht im selben Zeitraum ein Plus von 21,37 Prozent auf 7.626 Zähler. Der marktbreite S&P 500 präsentiert bei 2.906 Punkten einen Aufschlag von 17,02 Prozent.

Handelskonflikt und Konjunktursorgen hatten auch die Aktienmärkte Asiens und insbesondere das Kursgeschehen Chinas belastet. Der Zollstreit mit den USA zeigt konjunkturelle Wirkung. Auch im Reich der Mitte hoffen Anleger also auf eine Normalisierung der Handelsbeziehungen. Dabei kann der chinesische Aktienmarkt bereits imposante Zuwachsraten verbuchen. Als Impulsgeber fungiert die chinesische Staatsführung, die mit einem ganzen Paket an Einkommens- und Unternehmenssteuererleichterungen für Entlastung sorgt, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Dazu weitet die chinesische Regierung die öffentlichen Investitionen stark aus. Schützenhilfe kommt von der Zentralbank, die die betreffenden Stützungsmaßnahmen mit einer lockeren Geldpolitik protegiert. In der Folge kann der chinesische SSE 50 bei 2.920 Punkten um fulminante 29,08 Prozent gegenüber Jahresbeginn vorrücken. Im Vergleich dazu präsentiert der japanische Nikkei bei 22.060 Zählern lediglich ein Plus von 8,83 Prozent. Auch am südkoreanischen Aktienmarkt weist die Tendenz gen Norden. Bei aktuell 2.230 Punkten gewinnt der KOSPI seit Anfang Januar 8,82 Prozent dazu.

Anleihen

Während die Aktienmärkte also weiter haussieren, verlieren Marktteilnehmer die Risiken nicht aus dem Blick. Die nach wie vor unsichere Gemengelage prägt weiterhin das Kursgeschehen auch an den Rentenmärkten. Sichere Anlagehäfen sind weiterhin gefragt. Dies gilt natürlich vor allem für Staatsanleihen mit hoher Bonität, für die vor allem westliche Industriestaaten stehen. Zu dem noch ungelösten Handelskonflikt zwischen den USA und China, den konjunkturellen Sorgen sowie der Hängepartie in Sachen Brexit, wird der Renditedruck an den Rentenmärkten noch von der wieder locker tendierenden Geldpolitik der US-Notenbank forciert. Als Paradebeispiel für den Zinsverfall lassen sich 10-jährige Bundesanleihen anführen, die zuletzt erstmals seit Bestehen negativ rentierten. Die Europäische Zentralbank lässt grüßen! Damit zogen deutsche Staatspapiere zeitweise mit Japan gleich, jedoch mit dem Unterschied, dass im Land der aufgehenden Sonne von Kurzläufern ab zwei Jahren bis hin zu 10 jährigen Langläufern gleich sämtliche Laufzeiten im negativen Zins-Terrain notieren.

Aktuell gibt es bei einer 10-jährigen Bundesanleihe eine Rendite von 0,05 Prozent zu vereinnahmen. Wer innerhalb der alten Welt höhere Zinsen erwirtschaften möchte, könnte sich den betreffenden Pendants aus Italien zuwenden, wo es mit 2,38 Prozent deutlich mehr zu holen gibt. Dafür gilt es jedoch auch ein entsprechend höheres Ausfallrisiko in Kauf zu nehmen. Glücklicher schätzen können sich vor diesem Hintergrund Anleger, die US-Treasury Bonds im Depot halten. Bei einer Laufzeit von 10 Jahren lassen sich auf der anderen Atlantikseite noch 2,54 Prozent Rendite erzielen. Wie verzerrt sich der Anleihemarkt präsentiert, ist daran zu erkennen, dass sich die USA zu höheren Kosten als Griechenland verschulden müssen. So notieren derzeit die Renditen fünfjähriger Hellas-Anleihen unterhalb der Verzinsung von US-Titeln gleicher Laufzeit. Die im Vergleich zu den USA geringeren griechischen wie italienischen Anleihe-Renditen signalisieren damit kurioserweise, dass es sich bei den Mittelmeer-Anrainern um solidere Schuldner als die Vereinigten Staaten handeln soll! Verkehrte Welt.

Rohstoffe

Seit Jahresanfang scheinen auch die Ölpreise nur eine Richtung zu kennen. Ähnlich wie die internationalen Aktienmärkte hatte das schwarze Gold von Herbst letzten Jahres an eine massive Korrektur zu bewältigen, deren Tiefs in der letzten Dezemberwoche markiert wurden. Seitdem geht es wieder unbeirrt gen Norden. In der Folge verzeichnen im April sowohl Barrels (159 Liter) der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate, als auch des Nordsee-Pendants Brent neue Fünf-Monatshochs oberhalb von 64 Dollar bzw. 71 Dollar. Für das Momentum auf der Oberseite zeigt sich insbesondere die Angebotsseite verantwortlich. Für eine Verknappung des Energieträgers sorgen, neben der von der OPEC beschlossenen Drosselung der Förderquoten, zuletzt auch die Wirtschaftskrise Venezuelas, die Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie die Krise in Libyen.

Der Goldpreis rangiert dagegen hartnäckig innerhalb der seit Anfang März dominierenden Handelsspanne zwischen 1.320 Dollar und 1.280 Dollar. Abzuwarten bleibt, ob die älteste Währung der Welt in dieser Sägezahnphase Kraft für einen Ausbruch über den Schlüsselwiderstand im Bereich von 1.370 Dollar sammelt oder aber an einer bearishen Top-Formation bastelt. Bei 1.370 Dollar notiert das Hoch aus dem Sommer 2016, das mittlerweile zweimal getestet, aber bislang nicht erobert werden konnte. Vor einem Angriff auf diese charttechnisch signifikante Preismarke gilt es noch das Hoch aus dem Februar bei 1.350 Dollar zu egalisieren. Auffällig bleibt nach wie vor das Kaufinteresse internationaler Notenbanken. Letztere haben sich in den vergangenen Jahren auf dem Weltmarkt von Nettoverkäufern zu Nettokäufern gemausert. Zuletzt traf dies vor allem auf China zu, das im März den vierten Monat in Folge einen offiziellen Anstieg seiner Goldreserven auswies. Vergangenen Monat stiegen die Goldreserven im Reich der Mitte um 360.000 Unzen auf 60,62 Millionen Unzen.

 

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