Timberland wird Partner vom KFC Uerdingen

Die Timberland Capital Management GmbH freut sich als Partner des KFC Uerdingen fungieren zu dürfen. Neben zahlreichen sozialen Engagements fördert Timberland bereits seit Jahren den lokalen Sport. Nachdem Timberland den Weg des KFC Uerdingen einige Zeit mit großem Interesse verfolgt hat, kann nun bekanntgegeben werden, dass Timberland den erfolgreichen Weg des Vereins nun als Sponsor begleiten wird.

 

Market Update November 2018

(MARKTNACHRICHTEN, Krefeld den 26.11.2018) Spannende Zeiten an den Börsen. Gleich mehrere Unruheherde sorgen in der zweiten Jahreshälfte und insbesondere im November für enorme Schwankungsbreiten an den Kapitalmärkten. Zum Einstieg in unseren Marktreport lohnt sich ein charttechnischer Blick auf den deutschen Aktienindex, um einen Eindruck von der hohen Dynamik des Kursgeschehens weltweit zu gewinnen. Angesichts der starken Exportorientierung und Internationalisierung der deutschen Unternehmenslandschaft wird der Dax gerne als Indikator für Zustand und Perspektive der globalen Konjunkturentwicklung herangezogen.

Marktfaktoren

Ob die betreffenden Preisregionen unterhalb der runden 11.000-Punkte-Marke noch einmal angelaufen werden, dürfte nicht zuletzt die Geopolitik entscheiden. Störfeuer kommt gleich aus drei Richtungen. Für die sogenannte „alte Welt“ hoffen Investoren auf eine zeitnahe Einigung in Zusammenhang mit dem sogenannten Brexit und einem erhofften geordneten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU). Mit einem Vertrag zwischen Großbritannien und der EU ist die Messe jedoch noch nicht gelesen. Der Vertrag benötigt den Segen des britischen Parlaments. Sowohl dort wie auch in den eigenen parteiinternen Reihen sieht sich Premierministerin Theresa May jedoch massiver Kritik gegenüber. Ein ungeregeltes Ausscheiden Großbritanniens hätte auf Grund der engen Verflechtungen mit der EU gravierende Auswirkungen auf Wirtschaft und Handel beider Seiten.

Unsicherheit resultiert zudem aus dem Streit um den italienischen Haushalt aus. Die geplante Neuverschuldung ist mit 2,4% des Bruttoinlandsprodukts (BIPs) ausgewiesen und damit dreimal so hoch wie ursprünglich zugesagt. Trotz eines möglichen Defizit- respektive Strafverfahrens, initiiert durch die Europäische Kommission, zeigt die italienische Regierung bis dato kein Einlenken. Anleger fürchten als sogenanntes Worstcase Szenario ein Wiederaufflammen der Euro-Krise.

Auf der anderen Seite des Atlantiks sowie im fernen Osten gilt es wiederum den Handelskonflikt zwischen den USA und China zu entschärfen. Sollte die Eskalation in einen lang andauernden Handelskrieg münden wäre dies ein hinderlicher Bremsklotz für die Weltwirtschaft. Markteilnehmer hoffen vor diesem Hintergrund auf eine Lösung noch im Dezember, wenn sich Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping  zu Verhandlungen am Rande des G20 Gipfels treffen. Insgesamt erstrecken sich die US-amerikanischen Zölle auf chinesische Importe im Volumen von 250 Mrd. US Dollar. Die Chinesen haben im Gegenzug amerikanische Produkte im Wert von 60 Mrd. US Dollar mit Einfuhrzöllen belegt.

Aktienmärkte

Allen gennannten Konfliktherden ist gemein, dass sie – je nach Ausgang – für die weltweiten Aktienmärkten enormes Enttäuschungs- wie auch positives Überraschungspotential bergen. Letzteres hätte dann durchaus das Zeug, die von vielen so erhoffte Jahresendrally doch noch einzuleiten. Zudem dürfte die Berg- und Talfahrt der letzten Wochen das Negativ-Szenario schon zu einem guten Teil eingepreist haben. Umso dynamischer könnte eine Erholungsbewegung ausfallen.

Last but not least gilt es den Tech-Sektor im Blick zu behalten. Die jüngste impulsive Korrektur an der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq – insbesondere von Blue Chips wie Apple, Facebook, Alphabet & Co.- hatte, angesichts ihrer enormen Marktkapitalisierung, den gesamten Aktienmarkt unter massiven Druck gesetzt. Dow Jones mit minus 1,9 Prozent, Nasdaq mit plus 2 Prozent und S&P mit minus 1,7 Prozent schlagen sich gegenüber dem Jahresanfang jedoch sehr wacker: Dies ist ein Indiz für die gute Verfassung der US-Wirtschaft. Da die Wall Street als Pulsgeber für die internationalen Aktienmärkte fungiert, lastet der Kursrutsch im November entsprechend auf dem Kursgeschehen in Europa und Asien.

In einem derart rauen Kielwasser verlieren der europäische sowie der deutsche Aktienmarkt an Boden. Der EuroStoxx weist gegenüber Jahresanfang ein Minus von 10,4 Prozent aus, der Dax verliert in diesem Kontext 13,1 Prozent. Ungelöste Konflikte rund um den Brexit und den Haushalt Italiens tragen zu der Negativ-Performance Europas bei. Hierzulande kommt noch der angeschlagene Automobilsektor hinzu. Auch Japan und China können sich dem Druck nicht entziehen. Der japanische Nikkei gibt seit dem 1. Januar diesen Jahres 5,4 Prozent nach. Der chinesische SSE50 notiert derweil 17 Prozent schwächer und hat dabei natürlich besonders unter dem Handelsstreit mit den USA zu leiden.

Kletternde US-Zinsen bringen derweil nicht wenige Schwellenländer in die Bredouille. Eine steigende Anlageattraktivität auf dem US-Geldmarkt lockt internationales Kapital in die USA. Neben daraus resultierenden Kapitalabflüssen sehen sich diejenigen Staaten, die vornehmlich in US-Dollar verschuldet sind, zugleich mit einem wiedererstarkten US-Dollar konfrontiert. Bei Abwertung der eigenen Währung macht das die Kredittilgung nicht einfacher. Staaten wie die Türkei oder Argentinien können ein Lied davon singen. Gespiegelt wird diese Problematik vom Kurs des MSCI Emerging Markets Currency Index. Der die Devisenkurse wichtiger Schwellenländer zum Dollar abbildende Index notiert nahe seines Jahrestiefs.

Geldpolitik

Die Korrektur der letzten Wochen kommt nicht gänzlich überraschend. Rund neun Jahre Hausse hatten die Aktienmärkte gleich reihenweise auf neue Allzeithochs katapultiert. Entsprechend dynamisch atmen die Märkte nun aus. Die Belastungsfaktoren Brexit, Italien und vor allem der Handelskonflikt zwischen den USA und China fungieren dabei als Katalysatoren. Eingeleitet wurde die Trendwende jedoch von der Furcht vor einem stärkeren und schnelleren US-Zinsanstieg als bislang erwartet. Eine zusehends restriktive Geldpolitik der US-Notenbank ist nicht von der Hand zu weisen, erfolgt aber sehr zurückhaltend. Möglich macht es eine robuste amerikanische Konjunktur nebst einer Inflation im Zielkorridor. Dazu kommt eine Arbeitslosenquote auf Rekordtief.

Auf der anderen Atlantikseite wird nun die im Übermaß zur Verfügung gestellte Liquidität durch das Federal Reserve wieder eingesammelt, der Leitzins derweil sukzessive erhöht, wenn auch in sehr moderatem Ausmaß und Tempo. Derzeit quotiert der US-Leitzins in der Spanne von 2,0 bis 2,25 Prozent. Erwartet wird noch eine Erhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Für kommendes Jahr geht der Konsens von mindestens zwei weiteren Steigerungen aus. Bis Ende 2019 sollen die US-Leitzinsen dann um maximal 125 Basispunkte auf eine Spanne von dann 3,25 bis 3,50% geklettert sein. Das dürfte es dann aber auch gewesen sein. Die Kombination aus starker Konjunktur und restriktiverer Geldpolitik könnte in diesem Kontext die US-Anleiherenditen weiter steigen lassen.

In der alten Welt wird die Europäische Zentralbank die Zinsen dagegen möglicherweise noch lange nahe Null halten. Die Währungshüter verfolgen den Kurs einer behutsamen geldpolitischen Straffung. Zumindest das Anleihekaufprogramm der EZB wird zum Ende dieses Jahres auslaufen. Das dann erreichte Rekordniveau an Liquidität wird allerdings durch die Reinvestierung fällig werdender Anleihen noch geraume Zeit erhalten bleiben. Eine Leitzinserhöhung wird, wenn überhaupt, frühestens im letzten Jahresdrittel 2019 erwartet. Entsprechend niedrig dürften hierzulande die Geldmarktzinsen notieren.

Rohstoffe

Die Sorge vor einem eskalierenden Handelskonflikt zwischen den weltweit größten Volkswirtschaften USA und China als global größten Verbraucher von Industriemetallen, belastet auch die Notierungen an den Rohstoffmärkten. Preisdämpfend wirkt zugleich der starke US-Dollar. China steht für rund 50 Prozent des weltweiten Bedarfes an Aluminium, Kupfer, Nickel und Zink. So präsentiert dann auch der Bloomberg Industrial Metals Sektorindex, der die Preisentwicklung genannter Industriemetalle nachvollzieht, ein Minus von 15,5% gegenüber Jahresbeginn.

Die Rohölmärkte erwischten derweil einen rabenschwarzen November. Für das sogenannte schwarze Gold scheint die Klettertour zunächst einmal vorbei zu sein. Noch zu Beginn des Oktobers markierte die Nordsee-Sorte Brent ein Vierjahreshoch bei knapp 85 US Dollar. In den letzten Novembertagen pendelt sich Crude Oil nun bei knapp 60 US-Dollar ein. Neben einem Überhang auf der Angebotsseite fungiert hier auch der starke US-Dollar als Belastungsfaktor. Die Abwärtsbewegung arbeitet zudem das Szenario eines Handelskrieges zwischen den USA und China ein. Letzteres würde das globale Wirtschaftswachstum bremsen und eine konjunkturell nachlassende Nachfrage nach dem Energierohstoff bedeuten.

An einem potentiellen Boden bastelt dagegen Gold im Bereich von 1.200 US-Dollar. Größere Sprünge gen Norden werden durch den starken US-Dollar ausgebremst. Jedoch genießt das glänzende Edelmetall weiterhin den Ruf des sicheren Hafens. Gold wird gerade in unsicheren Börsenzeiten gesucht und dient nicht zuletzt als Absicherung gegen Verwerfungen in Aktienmärkten und Währungsräumen (Bsp. Italien -> aufflammende Euro-Krise).

Konjunktur

Die geopolitischen Unruheherde bleiben weiterhin gravierende Risikofaktoren für die globale Konjunkturdynamik. Die gen Süden reduzierte globale Wachstumsprognose durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) kommt vor diesem Hintergrund wenig überraschend.

So hat sich im November die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft den dritten Monat in Folge eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex gab von zuvor 102,9 Zählern auf 102,0 Punkte nach. Das Barometer gilt als wichtigster Frühindikator der deutschen Wirtschaft. Produktionsprobleme der Autobauer angesichts neuer Abgastests hatten das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal um 0,2 Prozent schrumpfen lassen. Das heimische Wirtschaftswachstum verzeichnete damit den ersten Rückgang seit dreieinhalb Jahren. Die Wirtschaftsleistung der USA hat  im 3. Quartal dagegen weiter kräftig zugelegt. Mit 3,5% annualisiertem Wachstum gegenüber dem Vorquartal wurden die Erwartungen der Analysten sogar übertroffen.

Fazit

Eine Einbahnstraße gen Norden stellt die Kapitalanlage an den Aktienmärkten, angesichts genannter Belastungsfaktoren, wohl nicht mehr dar. Nach neun Jahren Hausse brechen nun wieder volatilere Zeiten an. Mehr noch: aus einer ausgeprägten Konsolidierung hat sich eine ausgemachte Korrektur entwickelt.

Vor diesem Hintergrund wird offensichtlich, wie wichtig eine breite Diversifikation und eine zu dem aktiv gemanagte Kapitalanlage ist. Nicht nur über Qualitätstitel unterschiedlicher Unternehmensbranchen und Regionen gilt es das Risiko zu streuen, sondern über alle verschiedenen Anlageklassen hinweg. Dazu gehören Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Währungen und Immobilien.

Auf der anderen Seite ist das Ausmaß der aktuell zu beobachtenden Korrektur nicht gegenüber den weiterhin robusten Konjunkturdaten zu rechtfertigen. Dies gilt insbesondere für die US-Wirtschaft. Es werden aktuell eine Menge negativer Szenarien eingepreist. Entsprechend interessant fallen die Einstiegsniveaus für einen langfristigen Anlagehorizont aus. Die Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) für globale Aktien, Schwellenländertitel und US-Aktien, aber auch für europäische Blue Chips sind spürbar zurückgegangen.

 

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Die Timberland Capital Management GmbH expandiert und eröffnet einen weiteren Standort – 01.10.2018

Durch den unternehmerischen Erfolg und die schnell wachsenden Strukturen innerhalb des Unternehmens hat die Timberland Capital Management GmbH nun einen zweiten Standort auf der Wilhelmshofallee in Krefeld eröffnet. Wir haben ausgiebig nach einer neuen Immobilie für unseren Standort gesucht und haben nun genau das passende Objekt für unsere Bedürfnisse gefunden. Das neue Bürogebäude wird der neue vertriebliche Knotenpunkt der Timberland Capital Management GmbH. Von hier aus werden in Zukunft sämtliche vertriebliche Aktivitäten gesteuert.

Timberland Securities erhalten Top Rating – 01.08.2018

Die unabhängige Ratingagentur Dextro Group hat nun auch die neuen Timberland Securities einer Stabilitäts- und Plausibilitätsprüfung unterzogen – mit einem hervorragenden Ergebnis! Wir sind sehr stolz, dass uns die Gesamtnote A- für das Investitionsrating und die Risikoeinstufung RK3 verliehen wurden und wir unsere Kunden in Deutschland, Österreich und Ungarn nun mit neuen Produkten bereichern können.
Wenn Sie mehr über die Ratings erfahren möchten rufen Sie uns gerne an. Wir lassen Ihnen auch gerne Informationen per E-Mail zukommen, wenn Sie sich für die Timberland Securities interessieren.

Timberland auf dem Fonds Kongress 2018 in Mannheim

Auch im Jahr 2018 ist die Timberland Capital Management GmbH wieder auf dem Fonds Kongress in Mannheim vertreten gewesen und begeisterte die Interessenten mit Informationen zu den neuen, innovativen Wertpapierlösungen – die Timberland Securities. Ein ausgesprochen sympathisches Team, außergewöhnliche Technik und ein Messestand der auffiel, sorgten für einen gelungenen Auftritt am 24. Und 25. Januar. Das Highlight des zweiten Tages war die Verlosung eines neuen iPhone X, noch einmal einen herzlichen Glückwunsch an den Gewinner!

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Mehr als 25 ausgewählte Vermittler erlebten einen informativen und interaktiven Jahresauftakt mit Timberland Finance in Krefeld. Vorstand und Vertriebsführung stellten dabei Produktinnovationen und Neuigkeiten zu MiFid II vor. Viel Lob gab es für die Organisation und die umfassenden Informations- und Unterstützungsmöglichkeiten für die Vermittlung von Produkten aus dem innovativen OptiMix Portfolio.

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Mehr als 150 Geschäftspartner und -partnerinnen feierten das 25-jährige Jubiläum der Timberland Capital Management GmbH an der Krefelder Rennbahn. Mit guter Stimmung präsentierte die Geschäftsführung unter Herrn Thomas Krämer und Herrn Dirk Köster im Rahmen einer Show den geschichtlichen Werdegang des Unternehmens und gab einen Ausblick auf die zukünftige geschäftliche Ausrichtung des Unternehmens. Anschließend wurde unter Live-Musik und gutem Essen ein schöner Abend gefeiert.