(Marktnachrichten, Krefeld, den 20.03.2019) Auch im März geht die zum Jahresanfang gestartete Erholungsrallye weiter. Die weltweiten Aktienmärkte arbeiten sich unbeirrt gen Norden vor – allen Risiken zum Trotz. Möglich machen es nicht zuletzt die großen Notenbanken, die in Sachen restriktiver Geldpolitik deutlich behutsamer vorgehen wollen als zuvor avisiert. Der Grund findet sich in einer zusehends abnehmenden globalen Konjunkturdynamik. Die Sorge davor lässt Investoren wiederum verstärkt Stabilität versprechende Anlagehäfen wie langlaufende Staatsanleihen westlicher Industrienationen ansteuern. Beim Abrutschen betreffender Kapitalmarktrenditen ist bis dato kein Ende in Sicht. Der Boden dürfte voraussichtlich erst mit einer Deeskalation in Sachen Brexit und Handelskonflikt gefunden werden. All diese Themen werden uns bei der Betrachtung der individuellen Kurstreiber und Anlageklassen innerhalb der nächsten Kapitel begleiten. Widmen wir uns zum Einstieg zunächst den geopolitischen Risiken.

Geopolitik

Eines der dominierenden Marktthemen bleibt nach wie vor der ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China. Seit nunmehr drei Monaten ziehen sich die Verhandlungen zwischen den zwei weltweit größten Volkswirtschaften hin. Eine Lösung hätte eigentlich bis zum 1. März gefunden werden müssen, um im Anschluss eine automatische Erhöhung der Zollaufschläge seitens der Vereinigten Staaten auf chinesische Importe zu verhindern. Doch davon nahm US-Präsident Donald Trump schließlich Abstand. Zuletzt gaben sich beide Seiten zuversichtlich, eine zeitnahe Einigung im Handelsstreit erzielen zu können.

Diese ist auch dringend notwendig. Zum einen zeitigt der Konflikt deutliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Prosperität im Reich der Mitte, ganz zu schweigen von der Weltkonjunktur. Zum anderen gehen die Finanzmärkte mittlerweile fest von einer nachhaltigen Deeskalation aus. Eine gütliche Einigung dürfte an den internationalen Börsen also weitestgehend eingepreist sein. Finden die Wirtschaftsgiganten jedoch nicht zu einem Übereinkommen, birgt dies wiederum erhebliches Enttäuschungspotenzial vorneweg für die Aktienmärkte.

In der Alten Welt dreht sich weiterhin alles um das nicht enden wollende Brexit-Drama. Allenthalben herrscht fassungsloses Kopfschütteln über die Sackgasse, in die sich die britische Politik kurz vor Ende der Austrittsfrist manövriert hat. Das britische Parlament hat nun zweimal gegen einen geordneten EU-Austritt – zumindest in der Fassung des seitens Premierministerin Theresa May mit Brüssel aushandelten Vertrages – gestimmt. Ein drittes Mal darf eine Vorlage mit identischem Inhalt nun nicht mehr zur Abstimmung eingereicht werden, da dies gegen die Regeln des Unterhauses verstößt. Ebenso hatte das Parlament gegen einen harten, sprich ungeregelten Brexit votiert.

Einig war man sich lediglich über die Verschiebung der Austrittsfrist, die eigentlich zum Monatsende abläuft. Der Antrag dafür muss allerdings zeitnah in Brüssel eingereicht werden, eine schlüssige Begründung und Perspektive enthalten und zu guter Letzt von allen EU-Mitgliedstaaten einstimmig akzeptiert werden. Die Zeit drängt also, da aus einem harten Brexit signifikante wirtschaftliche Konsequenzen für beide Seiten resultieren, im Besonderen natürlich für das Vereinigte Königreich. Eine Fortschreibung des Status quo und damit den zumindest vorläufigen Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union dürften die Finanzmärkte als das kleinere Übel ansehen.

Konjunktur

Nachdem Deutschland bereits zum Ausklang vergangenen Jahres nur um Haaresbreite einer sog. technischen Rezession (= in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen ein negatives Wirtschaftswachstum) entkommen ist, bestätigt der die Bundesregierung beratende Sachverständigenrat nun die negative Tendenz. Fast um die Hälfte auf 0,8 Prozent haben die sog. Wirtschaftsweisen die Wachstumsprognose für 2019 gen Süden korrigiert. Demnach würde eine weiterhin robuste Binnenkonjunktur eine tatsächliche Rezession voraussichtlich verhindern. Jedoch macht sich auch hierzulande der protektionistische Wettstreit zwischen den USA und China bemerkbar. Angesichts der starken Exportorientierung sowie der internationalen Handelsverflechtungen ist kaum eine Industrienation so eng mit der Weltwirtschaft verwoben wie Deutschland.

Hoffnung macht derweil der jüngst veröffentlichte ZEW-Index. Das an den Märkten viel beachtete Stimmungsbarometer nähert sich zum Ende des ersten Quartals wieder der Wachstumszone. Wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung mitteilte, kletterte der Teilindex der Konjunkturerwartungen im März von minus 13,4 auf aktuell minus 3,6 Punkte. Im Vorfeld war lediglich ein Anstieg auf minus 11,0 Zähler erwartet worden. Auch für die verbleibende Euro-Zone haben die Wirtschaftsweisen ihre Wirtschaftsprognosen mitunter deutlich reduziert. So korrigierten die Ökonomen das Wachstum Frankreichs von 1,6 Prozent auf 1,1 Prozent. Im Falle Italiens geht der Sachverständigenrat für 2019 sogar von minus 0,2 Prozent und damit einem Abgleiten in die Rezession aus. Zuvor war man für den Mittelmeeranrainer noch von einem Wachstum von 0,9 Prozent ausgegangen.

In den USA deuten die jüngsten Zahlen zum Einzelhandel sowie  zur Industrieproduktion ebenfalls auf eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums hin. Zudem geht der Internationale Währungsfonds (IWF) davon aus, dass die durch Präsident Donald Trumps Steuerreform entfachten Wirtschaftsstimuli spätestens 2020 verpufft sein werden. Nichtsdestotrotz entwickelte sich die US-Konjunktur im vierten Quartal des vergangenen Jahres mit einem Wirtschaftswachstum von 2,6 % robust. Für das gesamte Jahr 2018 können die USA ein BIP-Plus von 2,8 Prozent ausweisen. Der vorlaufende ISM-Einkaufsmanagerindex kletterte derweil von 54,3 auf 56,6 Zähler, während das Verbrauchervertrauen sogar von 121,7 auf 131,4 Punkte zulegen konnte.

In China sorgten zuletzt schwache Zahlen zum Außenhandel für schlechte Stimmung. So waren wegen des Zollkonfliktes mit den Vereinigten Staaten die Exporte aus dem Reich der Mitte im Februar um mehr als 20 Prozent zurückgegangen. Zudem hat sich die Stimmung im Dienstleistungssektor unerwartet stark eingetrübt. Das viel beachtete Caixin-Stimmungsbarometer gab von 53,6 Zählern im Januar auf 51,1 Punkte im Februar nach. Im Vorfeld war lediglich mit einem Rückgang auf 53,5 Zähler gerechnet worden. Vor diesem Hintergrund handelte es sich um den zweiten Rückgang in Folge und den zugleich niedrigsten Wert seit vergangenem Oktober.

Geldpolitik

Neben Brexit und dem Handelskonflikt fungieren also vor allem die sich zusehends eintrübenden Konjunkturaussichten als potenzieller Belastungsfaktor. Wichtige Konjunkturbarometer signalisieren weltweit eine fortschreitend abnehmende Wachstumsdynamik. In der Folge relativieren nun die maßgebenden Notenbanken ihre eigentlich restriktiver vorgesehene geldpolitische Marschroute. Dass sich daran zeitnah etwas ändern wird, ist eher unwahrscheinlich.

So ist von der Europäischen Zentralbank auf absehbare Zeit keine substanzielle Straffung der Zinsen zu erwarten. Seit März 2016 hält EZB-Chef Mario Draghi den Leitzins beim Rekordtief von 0,0 Prozent. Selbiges gilt für den Einlagenzins, der aktuell bei minus 0,4 % notiert. Angesichts konjunktureller Gewitterwolken, einer sich weiter abschwächenden Inflationsrate, möglicherweise anstehender Brexit-Verwerfungen und mit Blick auf Italien als zusehends taumelndem Euro-Schwergewicht dürfen Anleger in der Alten Welt auch weiterhin von einer lockeren Geldpolitik ausgehen.

Ähnliches ist von der US-Notenbank zu vernehmen. Aktuell liegt der Leitzins in den USA bei 2,5 Prozent. Im Gegensatz zur EZB hat die Fed jedoch via absolvierter Zinsanstiege sukzessive einen wenngleich überschaubaren Puffer aufbauen können. Denn mittlerweile scheint sich der Fokus auf der anderen Atlantikseite nicht mehr darauf zu richten, wann die nächste Zinserhöhung Einzug hält, sondern ob es nicht womöglich mittelfristig eine Senkung geben könnte. Das zuletzt veröffentlichte Sitzungsprotokoll der Notenbanker weist jedenfalls ausdrücklich darauf hin, dass anstelle eines Straffungskurses mit regelmäßigen Zinsanhebungen vielmehr eine „geduldige“ Gangart auf der Tagesordnung stehen wird.

Zudem solle der im Herbst 2017 in Angriff genommene Abbau der Bilanzsumme zukünftig „flexibel“ gehandhabt werden. Die seitdem monatlich erfolgende Bilanzverkürzung um 50 Mrd. US-Dollar könnte also zumindest temporär ihre Einstellung erfahren. Durch den Verzicht auf Ersatzkäufe bei fällig werdenden Anleihen haben die amerikanischen Zentralbanker den Wert der Bilanz-Assets von in der Spitze 4,5 Billionen Dollar auf zuletzt rund vier Billionen gesenkt. Genau diese restriktive Marschroute seitens des Fed-Chefs Jerome Powell aber, sprich Zinserhöhungen nebst parallelem Liquiditätsentzug, galt als einer der maßgeblichen Kurstreiber für die Korrekturbewegung im vergangenen Kalenderjahr. Das nunmehr bestellte geldpolitische Umfeld dürfte zukünftig als wichtige Stütze für die Aktienmärkte dienen.

Aktien

Nichtsdestotrotz wird die Luft zumindest temporär an den internationalen Aktienmärkten dünner. Bis auf überschaubare Konsolidierungsphasen tendieren die weltweit wichtigsten Aktienindizes seit Jahresbeginn nahezu ungebremst gen Norden. Dies ist umso bemerkenswerter in Anbetracht der sich zuletzt global deutlich eintrübenden Konjunkturaussichten. Forciert wird die Erholungsbewegung unter anderem von der Zuversicht auf eine gütliche Einigung im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China sowie den bereits erwähnten geldpolitischen Rahmenbedingungen. Angesichts der Aufwärtsdynamik sowie daraus resultierender Preisniveaus käme eine neuerliche Konsolidierungsphase jedoch nicht überraschend. Rückschlagpotenzial ergibt sich auch aus technischer Perspektive, da sich die Aktienmärkte mittlerweile in einer überkauften Marktlage sowie an markanten Widerstandsregionen wiederfinden. Als möglicher Katalysator könnte die anstehende US-Berichtsaison dienen, sollten die Bilanzausweise mehrheitlich hinter den Erwartungen zurückbleiben und/oder die Ausblicke allzu durchwachsen ausfallen.

Werfen wir nun einen Blick auf gegenwärtige Performance der weltweit meistbeachteten Aktienmärkte:

Von nach unten korrigierten Konjunkturprognosen in der Eurozone sowie einem möglichen harten Brexit zeigen sich Anleger in der Alten Welt kaum beeindruckt. Bei derzeit 11.622 Punkten kann der deutsche Aktienindex seit dem 1. Januar ein Plus von 11,14 Prozent vorweisen und damit deutlich Boden gut machen. Noch besser sieht die Performance des EuroStoxx aus, der bei aktuell 3.379 Punkten seit Jahresbeginn um 13,71 Prozent zulegen kann. Der britische FTSE 100 kann in diesem Zeitraum, trotz der Unsicherheit rund um den Brexit, immerhin noch ein Plus von 8,47 Prozent auf 7.310 Zähler verbuchen.

Noch freundlicher präsentiert sich auf der anderen Atlantikseite die Wall Street. Die allgemein erwartete Einigung im Zollkonflikt sowie der geldpolitische Kurswechsel der US-Notenbank machen es möglich. Ein Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping soll es wahrscheinlich im April geben. Gegenüber Jahresbeginn notiert der Dow Jones bei momentan 25.763 Punkten 13,27 Prozent stärker. Die Technologiebörse Nasdaq verbucht im selben Zeitraum sogar ein Plus von 16,94 Prozent auf 7.335 Zähler. Der marktbreite S&P 500 präsentiert bei 2.820 Punkten einen Aufschlag von 14,00 Prozent.

Zuletzt schürten schwächere Wirtschaftsdaten aus China Zweifel an der nachhaltig positiven Entwicklung der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft. Für Optimismus sorgt jedoch der Plan Pekings, die Mehrwertsteuer ab dem 1. April zu senken. Zudem geht das Reich der Mitte angesichts des Handelsstreites mit einem Investitionsgesetz auf ausländische Unternehmen und Investoren zu. In der Folge kann der chinesische SSE 50 bei 2.812 Punkten, Stand heute, um imposante 24,31 Prozent gegenüber Jahresbeginn vorrücken. Demgegenüber präsentiert der japanische Nikkei bei 21.553 Zählern ein vergleichsweise moderates Plus von 8,09 Prozent. Auch am südkoreanischen Aktienmarkt weist die Tendenz gen Norden, wenn auch etwas verhaltener. Bei aktuell 2.172 Punkten gewinnt der KOSPI seit Anfang Januar 6,61 Prozent dazu.

Anleihen

Während die Aktienmärkte unbeirrt weiter gen Norden tendieren, schlägt sich die Sorge vor einer global stagnierenden Konjunkturdynamik an den Rentenmärkten umso deutlicher nieder. Weiterhin werden vor allem Staatspapiere mit hoher Bonität nachgefragt. Vorneweg sind dies Staatsanleihen aus den USA und Deutschland. Hierzulande rentieren 10-jährige Bundesanleihen bei derzeit lediglich 0,09 Prozent. Bei 1,5 Prozent Inflation ist das ein realer Wertverlust. Im Hoch 2018 gab es dagegen noch 0,8 Prozent zu vereinnahmen. Stand heute resultiert daraus eine um knapp 90 Prozent geringere Renditeausbeute. Betreffende Langläufer-Pendants aus Japan haben mit aktuell minus 0,04 Prozent sogar ins Negativ-Terrain gewechselt. Investoren müssen also bereits dafür bezahlen, dem Land der aufgehenden Sonne Geld leihen zu dürfen.

Bergab geht es auch bei der Verzinsung amerikanischer Treasury Bonds. Noch im Oktober konnten bei US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren über 3,1 Prozent eingestrichen werden. Aktuell sind es mit knapp 2,6 Prozent rund 50 Basispunkte weniger. Offensichtlich wollen Investoren an den Aktienmärkten zwar nichts verpassen, verlieren aber auch die Risiken im Zuge einer sich weiter eintrübenden Konjunkturperspektive, nebst möglicher Eskalation in puncto Brexit und internationalem Handelsstreit, nicht aus dem Blick. Sicherheit ist die Mutter der Porzellankiste. Dies gilt auch für die Portfolios von Privatanlegern und institutionellen Investoren. In der Folge werden verstärkt Stabilität versprechende Anlagehäfen angesteuert. Dies gilt bei Staatsanleihen insbesondere für die als besonders sicher geltenden Langläufer westlicher Industriestaaten.

Rohstoffe

Als klassischer Schutz in und vor stürmischen Zeiten gilt auch die älteste Währung der Welt. Keine Überraschung also, dass sich Gold-Notierungen wieder oberhalb der Marke von 1.300 USD etablieren können. Dabei spielen dem glänzenden Edelmetall gleich mehrere Faktoren in die Karten. Zum einen sind es die bereits erörterten Risiken von geopolitischer und konjunktureller Seite, die Anleger verstärkt nach das Portfolio absichernden Assets greifen lassen. Darüber hinaus spielt jedoch auch die Kehrtwende der US-Notenbank eine wichtige Rolle. Eine auf dem Zinserhöhungspfad nun wieder zurückhaltender agierende Fed erhöht die relative Attraktivität des zinslosen Edelmetalls.

Zudem soll der Abbau der Fed-Bilanz voraussichtlich zum Jahresende auslaufen. Mit dem Entfallen weiter steigender Zinsen und einem möglichen Ende des fortgesetzten Entzugs von Liquidität dürfte in der Folge auch der Gegenwind für Gold abnehmen. Darüber hinaus stützen zunehmend auch Notenbanken das Kursgeschehen. Angesichts eines weiterhin niedrigen Goldanteils in den Währungsreserven vieler Zentralbanken findet sich das Kaufinteresse von dieser Seite auf einem hohen Niveau wieder. Als Reaktion auf die US-Sanktionspolitik kommt hinzu, dass u. a. Notenbanken aus China und Russland über den Erwerb von Gold versuchen, ihr ‚Greenback‘-Exposure zu verringern.

Von einem Höhenflug zum nächsten begibt sich derweil Palladium. Der Preis des Edelmetalls, das insbesondere beim Bau von Autokatalysatoren zum Einsatz kommt, wird derzeit von Spekulationen auf Lieferengpässe getrieben. So soll Russland als einer der wichtigsten Anbieter den Export-Stop für recycelte Edelmetalle erwägen. In Anbetracht eines schon bestehenden Nachfrageüberhangs lässt die Aussicht auf eine zusätzliche Angebotsverknappung Palladium auf neue Rekordhochs oberhalb von 1.600 USD klettern.
Weiter gen Norden geht es auch mit den Ölpreisen. Unverändert stützt die Einigung des Erdölkartells Opec und seiner Alliierten, die vereinbarten Produktionskürzungen bis Ende Juni fortzusetzen, den Erdölpreis. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI liegt bei aktuell 59,80 Dollar. Das Nordsee-Pendant Brent notiert bei derzeit 68,28 Dollar pro Barrel.

Disclaimer:

Die Inhalte des vorliegenden Beitrags dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung sondern lediglich eine Informations- und Werbeschrift dar. Die Informationen sollten nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden.

Insbesondere stellen die Informationen in diesem Beitrag keine Anlageberatung und keine Anlageempfehlung im Hinblick auf ein bestimmtes Wertpapier oder Finanzinstrument dar; ebenso wenig beinhalten diese eine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung bestimmter Wertpapiere oder der Abgabe einer sonstigen (auf Kauf- oder Verkauf gerichteten) rechtsverbindlichen Willenserklärung. Die Informationen qualifizieren nicht als Anlageempfehlung oder Anlagestrategieempfehlung im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG in Verbindung mit Art. 3 Abs. 1 Nummern 34 und 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014; besagte Informationen haben indes ausschließlich unverbindlichen und informativen Charakter. Daher erfüllen Sie auch nicht alle gesetzlichen Anforderungen an Anlageempfehlungen und Anlagestrategieempfehlungen und deren Erstellung.

Insbesondere berücksichtigen die Inhalte dieses Beitrags nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die in den Inhalten und Informationen wiedergegebenen Bewertungen, Schätzungen und Prognosen reflektieren ausschließlich die subjektive Auffassung oder Einschätzung von Timberland Capital Management GmbH und können jederzeit Änderungen unterliegen und erfolgen ohne Gewähr.

Soweit dieser Beitrag eine Darstellung von Wertentwicklung von Finanzinstrumenten oder anderen Anlagegegenständen enthält, so erfolgt diese nur zu Informationszwecken. Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Die Wertentwicklungen von Indizes erfolgt ebenfalls lediglich zur Darstellung der aktuellen oder vergangenen Marktsituation und ist keinesfalls als Empfehlung zu verstehen, einen bestimmten Index oder ein diesen nachbildendes Finanzinstrument zu erwerben und zu veräußern.

Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der von Timberland Capital Management GmbH sorgfältig recherchierten Informationen dieses Beitrags, die aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen und/oder von Dritten zur Verfügung gestellt wurden, übernimmt Timberland Capital Management GmbH ausdrücklich keine Gewähr. Timberland Capital Management GmbH haftet zudem nicht für Verluste, welche der Leser dieses Beitrags direkt oder indirekt durch eine Anlageentscheidung erleidet, die dieser aufgrund des Inhalts dieses Beitrags getroffen hat.

 

 

Previous Post